Körperöl klingt erst einmal simpel.
Öl auf die Haut, fertig.
Trotzdem können sich zwei Körperöle komplett unterschiedlich anfühlen. Eines lässt sich wunderbar verteilen und hinterlässt geschmeidige Haut. Das andere liegt lange obenauf. Manche Öle eignen sich gut für eine Massage, andere verschwinden dafür viel zu schnell.
Woran liegt das?
Die Basis entscheidet viel
Ein Körperöl besteht meist aus einem oder mehreren pflanzlichen Ölen.
Diese unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung, ihrer Viskosität und ihrem Hautgefühl. Manche fühlen sich leichter an, andere reichhaltiger. Einige bleiben länger auf der Haut, andere ziehen schneller ein.
Die Kunst liegt deshalb nicht darin, möglichst viele Öle in eine Flasche zu packen. Entscheidend ist, wie die ausgewählten Rohstoffe zusammen funktionieren.

Ein Körperöl muss sich gut verteilen lassen
Ein gutes Körperöl muss nicht nach zehn Sekunden verschwunden sein.
Gerade bei einer Massage wäre das sogar unpraktisch.
Das Öl sollte genug Zeit geben, um Arme, Beine, Schultern oder Rücken zu massieren. Gleichzeitig möchten die meisten danach nicht das Gefühl haben, komplett eingeölt zu sein.
Die Balance macht den Unterschied.
Auf feuchter Haut fühlt es sich anders an
Nach Dusche oder Bad lässt sich Körperöl besonders unkompliziert anwenden.
Die Haut kurz abtupfen und das Öl direkt auf der noch leicht feuchten Oberfläche verteilen. Dadurch lässt es sich großflächig einarbeiten und man braucht oft weniger Produkt.
Genau so verwenden wir THE BODY OIL besonders gerne.
Duft gehört zum Körperöl
Bei einem Körperöl ist Duft sehr nah.
Er sitzt direkt auf der Haut und begleitet einen häufig länger als ein Duschprodukt.
Deshalb sollte ein Körperöl auch vom Duft her zur Anwendung passen. Bei Weihrauchkraft spielt Boswellia Sacra die zentrale Rolle. Das Duftbild ist harzig und balsamisch, gleichzeitig deutlich frischer, als viele Menschen Weihrauch zunächst erwarten.
Auf der Haut wird diese Seite weich und körpernah.
Pflege oder Massage?
Idealerweise kann ein Körperöl beides.
Nach der Dusche reicht eine kleine Menge. Für eine Massage darf großzügiger gearbeitet werden. Schultern, Nacken, Arme oder Beine lassen sich dadurch länger bearbeiten, ohne ständig neues Produkt aufzutragen.
So wird aus einem einfachen Körperöl ein Produkt, das in sehr unterschiedliche Routinen passt.
Weniger Zutaten, klare Aufgabe
Wir glauben nicht, dass ein Körperöl durch eine möglichst lange Zutatenliste automatisch besser wird. Wichtiger ist, dass die Rezeptur zur Anwendung passt.
- Wie fühlt sich das Öl auf der Haut an?
- Wie lässt es sich verteilen?
- Wie entwickelt sich der Duft?
- Möchte man es nach der Dusche tatsächlich wieder benutzen?
Das sind am Ende die Fragen, die zählen.
Ein gutes Körperöl erkennt man nicht daran, wie viel darin steckt. Sondern daran, wie selbstverständlich man danach greift.
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Für Dusche, Pflege und Massage
THE BODY OIL
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