Öl auf feuchter Haut: Warum das einen Unterschied macht

Öl auf feuchter Haut: Warum das einen Unterschied macht

Öl und Wasser wirken auf den ersten Blick wie Gegensätze. In der Hautpflege können sie trotzdem ziemlich gut zusammenspielen. Wer ein Gesichts- oder Körperöl verwendet, trägt es häufig direkt auf trockene Haut auf. Das funktioniert natürlich.

Gerade bei trockener Haut lohnt es sich aber, einmal auszuprobieren, das Öl auf noch leicht feuchter Haut zu verteilen. Der Unterschied liegt vor allem im Hautgefühl.

Was ein Öl eigentlich macht

Ein Öl bringt Lipide auf die Haut. Wasser ersetzt es nicht. Deshalb kann es sinnvoll sein, zuerst etwas Feuchtigkeit auf die Haut zu geben und anschließend das Öl darüber zu verteilen.

Auf leicht feuchter Haut lässt sich ein Öl häufig dünner und gleichmäßiger einarbeiten. Gleichzeitig bildet es einen feinen Film auf der Haut, der dabei hilft, die vorhandene Feuchtigkeit länger auf der Haut zu halten.

Gerade bei Gesichtsölen braucht es dafür erstaunlich wenig Produkt.

Im Gesicht: erst Feuchtigkeit, dann Öl

Nach der Reinigung muss die Haut nicht komplett trocken sein. Ein wenig Wasser auf der Haut reicht bereits aus.

Am einfachsten funktioniert es, das Gesicht nach der Reinigung nur leicht abzutupfen. Anschließend zwei bis drei Tropfen THE FACIAL OIL in den Händen verteilen und in die noch leicht feuchte Haut einarbeiten.

THE FACIAL OIL

Wichtig ist dabei das Wort leicht. Das Gesicht soll nicht nass sein. Ein feiner Feuchtigkeitsfilm reicht.

Das Öl legt sich darüber und hilft dabei, die vorhandene Feuchtigkeit länger auf der Haut zu halten. Gleichzeitig lässt es sich auf feuchter Haut meist leichter und dünner verteilen.

Wenn das Öl anschließend lange sichtbar auf der Haut steht, war es wahrscheinlich etwas zu viel. Lieber mit zwei Tropfen beginnen und bei Bedarf einen weiteren nehmen.

Nach der Dusche funktioniert es genauso

Beim Körper ist die Anwendung besonders einfach, weil die Feuchtigkeit ohnehin schon da ist.

Nach dem Duschen die Haut nicht komplett trocken rubbeln. Kurz abtupfen, sodass sie noch leicht feucht bleibt. Dann das Körperöl in den Händen verteilen und direkt einmassieren.

Das Öl legt sich wie ein feiner Film über die Haut und hilft dabei, die vorhandene Feuchtigkeit zu halten. Gleichzeitig lässt es sich großflächiger verteilen und man braucht häufig weniger Produkt.

THE BODY OIL

Für uns ist das eine der unkompliziertesten Arten, THE BODY OIL zu verwenden. Kein zusätzlicher Pflegeschritt, kein langes Ritual. Die Feuchtigkeit nach der Dusche wird direkt genutzt.

Muss Öl immer auf feuchte Haut?

Nein.

Wer ein Öl auf trockener Haut angenehmer findet, kann es selbstverständlich auch dort verwenden. Pflege muss zur eigenen Haut und zum eigenen Gefühl passen.

Die Kombination mit Feuchtigkeit ist einfach eine Anwendung, die viele Menschen gar nicht kennen. Gerade bei reduzierten Routinen ist sie praktisch:

Feuchtigkeit zuerst. Öl darüber.

Für das Gesicht: THE FACIAL OIL
Für den Körper: THE BODY OIL

Einen Kommentar hinterlassen

Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.